Veranstaltungsformate

In praxisorientierten Workshops und Trainings vermitteln wir Fachwissen zu zentralen Themen, die für das Wachstum und den Erfolg von Startups entscheidend sind. Dazu gehören:
Diese Workshops und Trainings zielen darauf ab, Startups die notwendigen Werkzeuge an die Hand zu geben, um ihre Geschäftsideen erfolgreich zu skalieren und die Herausforderungen des Marktes zu meistern.
Die Masterclasses stellen einen wichtigen Teil des Programms der Reaktor Wildau GmbH dar. Sie ergänzen die individuelle 1:1-Betreuung durch praxisnahe Workshops, die gezielt auf die Bedürfnisse der Startups abgestimmt sind.
Im Berichtszeitraum fanden folgende Masterclasses statt:
Charakteristisch für die Masterclasses ist, dass die Referenten selbst erfahrene Gründer oder Geschäftsführer sind und ihr Wissen aus der eigenen Praxis weitergeben. Dadurch unterscheiden sich die Inhalte deutlich von klassischen Beratungsangeboten oder theoretischen Seminaren.
Das Feedback der Teilnehmenden war durchweg positiv. Besonders hervorgehoben wurden:
Einige Gründer bezeichneten die Masterclasses als die „besten Workshops, die sie bisher besucht haben“, weil nicht abstrakte Theorie, sondern echte Erfahrung im Mittelpunkt stand.
„Der beste Workshop, den ich besucht habe. Richtig nah an der Praxis – und kein BWL-Seminar 2.0.“ – Marcel Hühn (REYO)
„Sogar meine Angst vor KI hat sich in Neugier verwandelt.“ – Ines Hartwig-Zaidan (DECD GmbH)
„Mix aus echter Strategie, smarten Tools und sofortiger Anwendbarkeit.“ – Bastian Prell (notivo)
„Ich konnte es sofort im Vertrieb anwenden.“ – Ilonka Wolpert (rumicon, Wiese Sieben UG)
Erste Ergebnisse sind bereits sichtbar: In den Sessions wurden konkrete Ziele gesetzt, die in den darauffolgenden Wochen gemeinsam mit den Mentoren kontinuierlich verfolgt wurden. So leisten die Masterclasses einen direkten Beitrag zur Weiterentwicklung der Startups
Zu den Masterclasses
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Der Fireside Chat ist ein Veranstaltungsformat, das Gründerinnen und Gründern die Möglichkeit bietet, unmittelbar von den Erfahrungen erfolgreicher Unternehmerpersönlichkeiten zu lernen. Im Mittelpunkt steht nicht die theoretische Vermittlung von Inhalten, sondern der authentische Austausch über persönliche Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren.
Der erste Fireside Chat im Reaktor Wildau fand am 11. September 2025 mit Jörg Seidler (Gründer CI HUB GmbH) statt. Neben den teilnehmenden Startups aus der 1. Kohorte war die Veranstaltung auch für externe Gäste geöffnet.
Im Gespräch wurden zentrale Fragen des Gründungsprozesses diskutiert, unter anderem: Wie erkenne ich, ob meine Geschäftsidee tatsächlich ein relevantes Problem löst? Wie gehe ich mit der Situation um, dass mein Umfeld die Lösung möglicherweise nicht sofort erkennt? Und wie gelingt es, eine Balance zwischen Unternehmensaufbau und persönlicher Lebensqualität zu bewahren?
Die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren durchweg positiv. Der Abend bot wertvolle Einblicke in die Realität des Gründungsalltags, förderte den offenen Austausch und wurde als praxisnah und inspirierend wahrgenommen.
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“Labor für Entrepreneurship”: In diesem Veranstaltungsformat werden gemeinsam die Geschäftsmodelle der Startups entwickelt und verfeinert.
Das Labor für Entrepreneurship ist ein innovatives Format, das gezielt auf die Bedürfnisse von Gründerinnen und Gründern zugeschnitten ist. Es bietet eine geschützte Umgebung, in der Geschäftsideen systematisch analysiert, weiterentwickelt und optimiert werden können. Die methodische Grundlage bilden die Konzepte von Prof. Günter Faltin, die von Rafael Kugel, Geschäftsführer der Reaktor Wildau GmbH, praxisnah umgesetzt werden.
Im Mittelpunkt steht das sogenannte Entrepreneurial Design: Ausgehend von ersten Ideen werden tragfähige unternehmerische Konzepte entwickelt, Schwachstellen identifiziert und neue Ansätze erarbeitet. Neben der konzeptionellen Arbeit spielt auch der Austausch unter den Teilnehmenden eine zentrale Rolle. Gründerinnen und Gründer erhalten die Möglichkeit, ihre Modelle vorzustellen und durch das Schwarmwissen der Gruppe wertvolles Feedback und neue Impulse zu gewinnen (Peer-to-Peer-Learning).
Die Startups aus der 1. Kohorte haben das Labor bereits genutzt, um aktuelle Fragestellungen zu diskutieren, neue Lösungsansätze zu erarbeiten und Zielsetzungen zu definieren. Dabei steht nicht ein spezifisches Thema im Vordergrund, sondern die jeweils individuellen Herausforderungen der Teams.
Das Labor für Entrepreneurship trägt wesentlich dazu bei, die Geschäftsideen der Startups zu schärfen und praxisnahe nächste Schritte zu entwickeln.
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“Pitch in Progress”: Hier wird den Startups die Möglichkeit gegeben, ihre Ideen, Konzepte oder Geschäftsmodelle vorzustellen und direkt Feedback zur Präsentation zu erhalten.
Mit dem Format Pitch in Progress trainieren die Startups, ihre Geschäftsmodelle klar, prägnant und überzeugend zu präsentieren. Regelmäßig stellen sie ihre Pitches in unterschiedlichen Längen (1-, 3- oder 5-Minuten) und Settings vor – mit und ohne Slides, vor Fachpublikum, potenziellen Kunden oder Investoren.
Das Feedback kommt sowohl aus der Kohorte selbst als auch von externen Experten wie z.B. Helmut Ness, Vorstand fünfwerken Design AG. So werden die Pitches kontinuierlich geschärft und das Selbstvertrauen für öffentliche Auftritte gestärkt.
Alle teilnehmenden Startups zeigen bereits deutliche Fortschritte – von mehr Klarheit in der Storyline bis hin zu professionellerer Wirkung im Auftreten.
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Erfahrene Mentor*innen aus unserem Mentor*innennetzwerk können die Startups individuell begleiten. Dabei unterstützen sie die Startups strategisch sowie operativ während der Programmlaufzeit. Die Mentor*innengespräche verlaufen strukturiert, und die Startups werden im Vorfeld mit passenden Mentor*innen vernetzt. Einem Startup können dabei ein oder mehrere Mentor*innen zur Seite gestellt werden. Das Mentoring kann offline oder online stattfinden.
Individuelles Coaching, abgestimmt auf die Bedürfnisse des Startups und orientiert am individuellen Entwicklungsplan, findet nach Bedarf statt. Coaching und Mentoring unterscheiden sich dabei in ihrer Zielsetzung und Methodik, was den Startups eine umfassende Unterstützung ermöglicht. Coaching ist stark auf die operativen Herausforderungen der Startups fokussiert. Coaches helfen den Teams dabei, konkrete Probleme zu lösen, sei es in der Produktentwicklung, Marktanalyse, Geschäftsmodellentwicklung oder der Optimierung interner Prozesse. Sie arbeiten eng mit den Startups zusammen, um gezielte Verbesserungen zu erzielen und praxisorientierte Lösungen zu entwickeln. Das Coaching erfolgt flexibel und richtet sich nach den spezifischen Bedürfnissen und aktuellen Herausforderungen des jeweiligen Startups.
Das Coaching kann offline oder online stattfinden. Insgesamt ergänzen sich Coaching und Mentoring ideal: Während die Coaches spezifische, praxisnahe Unterstützung bieten, helfen Mentor*innen den Startups, den Überblick zu behalten und langfristige Ziele zu verfolgen.
Die Startups der Kohorte werden eng durch das Kernteam Rafael Kugel, Sascha Schubert und Samir Roshandel betreut. Jedes Startup der Kohorte ist einem Mentor zugeordnet. Es finden alle 1-2 Wochen Mentoring Gespräche statt. Zusätzlich dazu werden monatliche Accountability Checks durchgeführt, bei denen Ziele und Meilensteine der Startups mit der IST-Entwicklung abgeglichen werden.
Exkursionen/Roadshows: Besuche von Innovations- und Startup-Hotspots, wie z.B. dem Silicon Valley oder führenden europäischen Standorten, fördern die internationale Vernetzung. Nationale und regionale Exkursionen und Roadshows unterstützen die Zusammenarbeit mit Cluster-Akteuren vor Ort. Dabei werden z.B. Hubs, Netzwerkakteure oder erfolgreiche Gründer*innen aus den Clustern Themen “Energietechnik”, “IKT, Medien und Kreativwirtschaft”, “Verkehr, Mobilität und Logistik” oder “Optik und Photonik” besucht.
Ein wichtiger Bestandteil des Programms ist die aktive Vernetzung der Startups mit relevanten Startup-Ökosystemen. Dazu organisiert der Reaktor Wildau Exkursionen und Roadshows, die den Startups Zugang zu Investoren, Partnern und neuen Märkten eröffnen.
Im Rahmen der ersten Roadshow für die Kohorte 1 hatten die Startups die Gelegenheit, am Sommerfest des Business Angels Club Berlin-Brandenburg teilzunehmen. Die Startups konnten wertvolle Gespräche mit Investoren und potenziellen Kunden führen und wurden durch das Reaktor Wildau Team aktiv vernetzt.
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Mit dem Community Breakfast hat die Reaktor Wildau GmbH ein offenes Format etabliert, das regelmäßig Gründern, Startups, Wissenschaftlern und weitere Interessierte aus der Region zusammenbringt.
Im Zeitraum von Juli bis September haben drei Breakfasts stattgefunden, bei denen jeweils zwischen 10 und 15 Teilnehmende zusammengekommen sind. Jedes Treffen brachte neue Begegnungen, Kontakte und Ideen hervor.
Der besondere Wert des Formats liegt in der entspannten Atmosphäre: Beim gemeinsamen Frühstück entstehen Gespräche ohne festen Rahmen, die oftmals zu neuen Kooperationen oder Impulsen führen. Auch die Reaktor Wildau GmbH selbst konnte durch das Breakfast wertvolle Kontakte und Partnerschaften knüpfen.
Das Community Breakfast trägt damit entscheidend dazu bei, ein lokales Startup-Ökosystem in Wildau zu fördern und den Reaktor als lebendigen Treffpunkt zu etablieren.
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Die Veranstaltungsreihe “Research2Startup” verbindet Wissenschaft und Unternehmertum. Wissenschaftliche Themen aus den Clustern werden in Kurzvorträgen vorgestellt. Startups können diese Impulse prüfen und auf ihre Geschäftskonzepte übertragen. Gleichzeitig sensibilisiert die Reihe Wissenschaftler*innen für den Transfer ihrer Forschungsergebnisse in die Startup-Welt.
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Durch die aktive Vernetzung mit Industriepartnern aus den Clustern Themen können Pilotprojekte und Kooperationen der Startups mit etablierten Cluster-Akteuren initiiert werden. Startups erhalten Unterstützung beim Identifizieren von Umgebungen, die als Reallabore genutzt werden können. In Kooperationsprojekten können sie ihre Lösungen in Modellregionen und realen Experimenten testen und präsentieren. Dies erleichtert die zukünftige Akquise von Referenzaufträgen und beschleunigt die Erlangung der Marktreife. Im Rahmen von Corporate Matching werden zudem Programme organisiert, die Startups gezielt mit Corporate Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zusammenbringen. Dies schafft Möglichkeiten für strategische Partnerschaften, gemeinsame Projekte und erleichtert den Zugang zu industriellen Ressourcen und Marktchancen. Kooperationsprojekte haben in der Praxis oft längere Vorlaufzeiten. Da das
Acceleratorprogramm auf 9 Monate ausgelegt ist, bieten wir eine 3 monatige Verlängerung für diejenigen Startups an, die ein Kooperationsprojekt durchführen möchten oder es bis zu dem Zeitpunkt noch nicht beendet haben. Dabei stehen den Startups in dieser Zeit Mitarbeiter*innen des Startup Zentrums unterstützend zur Seite.

Das Gipfeltreffen der Hauptstadtregion: Die FUSION 2026 bringt in Wildau über 500 Mio. € Investment-Power, Deeptech, Energy Transition und KI-Innovation auf eine Bühne. Erlebe 30+ Top-Speaker, hochwertiges Networking ohne Krawattenzwang und den offiziellen Vorentscheid der STAR*PARADE. Sichere dir jetzt dein Ticket oder bewirb dich für einen der begehrten Pitch-Slots!
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